Eine naturwissenschaftliche Sammlung anlegen

Die Karte mit den Fundorten.
Für meinen Sohn habe ich zu Weihnachten diese naturwissenschaftliche Sammlung gebaut. Sie enthält Gegenstände aus der Natur, die wir dieses Jahr bei unserer Reise nach Tasmanien gesammelt haben. Alle Stücke sind mit einem Zettel versehen, auf dem der Name, der Fundort, die Koordinaten und das Funddatum vermerkt sind.

Die Box besteht aus 10mm starkem Birkensperrholz aus dem Baumarkt. Die Teile werden zusammen vernagelt. Weiss bemalt mit ungiftiger Acrylfarbe. Jedes Fundstück bekommt ein passgenaues Fach, das aus Balsaholz oder dünnem Sperrholz besteht. Dieses wird einfach mit Bastelleim reingeklebt. Zettel aus Kartonpapier. Karte auf dem Deckel mit wasserfestem Stift aufmalen.

Mein Sohn ist 4 Jahre alt und spielt jede Woche mit dieser Sammlung. Er räumt beispielsweise alle Teile aus und wieder ein. Oder er erzählt unseren Gästen die Geschichten hinter den einzelnen Fundstücken. Naturwissenschaft, Erinnerungsvermögen und Sprachkompetenz sind so bestens gefördert.



Jedes Fundstück bekommt ein eigenes Fach.

Schnecken vom Strand sind auf einer Holzplatte aufgeleimt.

Auf der Rückseite gibt es die Legende mit Fundort und Koordinaten.


Ein Seeigel mit Stacheln. Daneben weisser Sand von den Dünen
im Nordosten Tasmaniens.

Die leere Schale eines Haifischeis.

Abalone.

Eine luftgetrocknete Krabbe.

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